Einblicke
KI-Governance und ISO/IEC 42001 Readiness
Glaubwürdige KI-Governance beginnt mit einem Inventar und verbindet jeden Use Case mit Verantwortung, Risiko, Daten, Kontrollen, menschlicher Aufsicht und Monitoring.
Ein direktes, vertrauliches Erstgespräch. Keine Präsentation nötig.
Glaubwürdige KI-Governance beginnt mit einem Inventar und verbindet jeden Use Case mit Verantwortung, Risiko, Daten, Kontrollen, menschlicher Aufsicht und Monitoring.
1. Ein entscheidungsfähiges Inventar aufbauen
Systeme, Modelle, Anbieter, Daten, Nutzer, Zweck und betroffene Prozesse erfassen. Das Inventar muss zeigen, wo KI Menschen, Rechte, Sicherheit, Qualität oder Kontinuität beeinflusst.
2. Wert, Risiko und Verantwortung verbinden
Erwarteten Wert, Wirkung, Wahrscheinlichkeit, Umkehrbarkeit und Pflichten gemeinsam bewerten. Business- und technische Owner, Datenverantwortung, Eskalation, Human Oversight und Stopprechte festlegen.
3. Nachweise im Betrieb erzeugen
Policies mit Registern, Tests, Decision Logs, Performance-Monitoring, Incident- und Change-Management verbinden. ISO/IEC 42001 strukturiert ein Managementsystem; der AI Act schafft risikobasierte Rechtspflichten.
| Frage |
Mindestnachweis |
| Welche KI-Systeme? |
Inventar mit Zweck, Owner, Daten und Anbieter |
| Welche Risiken? |
Bewertung und Akzeptanzkriterien |
| Welches Monitoring? |
Kennzahlen, Schwellen, Logs und Review |
Zertifiziert ISO/IEC 42001 ein KI-Produkt?
Nein. Der Standard betrifft das KI-Managementsystem einer Organisation.
Wo beginnt Readiness?
Bei Scope, Inventar, Stakeholdern, Pflichten, Risiken und vorhandenen Nachweisen.
Erteilt Jet GBS Zertifikate?
Nein. Die Auditor-Qualifikation läuft; Zertifizierungsleistungen werden nicht beansprucht.
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